Achtung: Masken und Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker

Achtung: Masken und Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker

Auf­grund der aktuellen Pan­demie und Krise hat die 3D-Druck­erge­mein­schaft ihren Beitrag geleis­tet. Her­steller auf der ganzen Welt entwick­eln Masken und Beat­mungs­geräte, um dem weltweit­en Man­gel zu min­dern. 

Achtung bei kosten­losen 3D-Dateien zum Druck­en.

Auch wenn dies erfreuliche Nachricht­en sind, es ist Vor­sicht geboten. Web­seit­en wie Yeg­gi oder Thin­gi­verse bieten derzeit viele kosten­lose 3D-Dateien von Masken zum Druck an. 

Vorsicht: Masken und Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker

Achtung: Masken und Beat­mungs­geräte aus dem 3D-Druck­er

Wir ermuti­gen alle beim The­ma Gesund­heit immer vorher auf ärztlichen Rat zu höre. Online Masken in pri­vater Pro­duk­tion und Nutzung helfen ver­mut­lich, jedoch gibt es noch keine Stu­di­en hierzu mit 3D-Druck­ern. Fast alle Geräte und Dateien sind wed­er von Experten genehmigt noch vali­diert. Den­noch spricht natür­lich nichts gegen Exper­i­mente mit dem eige­nen 3D Druck­ers. 

An dieser Stellen wollen wir 2 medi­zinisch geprüfte und vielver­sprechende Pro­jek­te zeigen. 

Von Experten zugelassenes Beatmungsgerät in Spanien

Das erste medi­zinisch zuge­lassene 3D-Druck­beat­mungs­gerät wurde ger­ade entwick­elt und von medi­zinis­chen Experten in Spanien genehmigt. Bei dem Gerät han­delt es sich um ein Not­fall­gerät, das Patien­ten für eine kurze Zeit beim Atmen helfen kann. Die dor­tige Allianz strebt eine Indus­tri­al­isierung der Pro­duk­tion an, um Hun­derte dieser Geräte pro Tag her­stellen zu kön­nen.

Zitat von Manel Bal­cells, Gesund­heit­skom­mis­sar im Tech­nolo­giezen­trum Lei­tat: “Dies ist ein Not­fall­beat­mungs­gerät, das mit 3D-Tech­nolo­gien kon­stru­iert wurde und andere auf dem Markt erhältliche Teile enthält. Die Mon­tage geht sehr schnell, so dass wir etwa 100 Stück pro Tag pro­duzieren kön­nen, und ich hoffe, dass es in den kom­menden Tagen noch viele weit­ere geben wird”.

Gesichtsmaske von Copper 3D

Zusät­zlich entwick­eln 3D-Druck Her­steller inno­v­a­tive Gesichtss­chutz­masken, um die Men­schen vor ein­er Infek­tion mit dem Virus zu schützen. Im Grunde genom­men war und tlw. ist der weltweite Bestand an Gesichts­masken zusam­menge­brochen. In den meis­ten Län­dern sind Masken eine Grund­vo­raus­set­zung für die bre­ite Öffentlichkeit. Diese Masken sind zwar wirk­sam, haben aber auch einige Prob­leme, wie z.B. einen schlecht­en seitlichen Sitz, eine kurze Lebens­dauer (etwa 8 Stun­den) und ein weit­eres, noch schw­er­wiegen­deres Prob­lem. 

Viren, ins­beson­dere SARS-Cov­‑2 (COVID-19), kön­nen auf ver­schiede­nen Ober­flächen bis zu 72 Stun­den leben. Dies ist ein Prob­lem, da wir bei Ver­wen­dung ein­er herkömm­lichen Maske am Ende des Tages eine hohe Virus­last inner­halb von Mil­lime­tern von Nase und Mund eingeschlossen haben. Daher beste­ht der Ansatz von Cop­per 3D darin, aktive (antimikro­bielle) Mate­ri­alien zu ver­wen­den, um dieses Prob­lem anzuge­hen.

Zusammenfassung

Die Google-Suche nach 3D-Druck­en ist in den let­zten Wochen explodiert. Offen­bar hat die Bekämp­fung der Pan­demie mit Gesichts­masken und Atemgeräte aus dem 3D-Druck­er das öffentliche Inter­esse am 3D-Druck erhöht. Darüber hin­aus zeigt die Tech­nolo­gie derzeit ihre Vorteile in ein­er dezen­tral pro­duzieren­den Welt. Dies wird in den kom­menden Monat­en ein großes The­ma sein und defin­i­tiv ein Gewinn für den 3D-Druck. 

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