Flexibles Material für 3D-Druck im Test (von SainSmart)

30,99 inkl. Mwst.

Flexibles Material wie das von SainSmart bietet eine neue Dimension des 3D-Druck. Es ermöglicht den 3D-Druck von leicht elastischen und weicheren Objekten.

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Beschreibung

Nach­dem im Jahr 2016 die 3D-Druck Tech­nolo­gie rel­a­tiv aus­reifte und mark­tein­heitlich gewor­den ist, treten neue Mate­ri­alien ver­mehrt in den Vorder­grund. Denn durch flex­i­bles Mate­r­i­al kann man mit der gle­ichen Tech­nolo­gie des 3D-Druck­ers, seine Objek­te auf ein neues Lev­el heben.

Vorteile des elastischen Filaments

Flex­i­bles Material/Elastisches Fil­a­ment bringt eine neue Dimen­sion in die eigene 3D-Druck Welt. Durch das elastis­che Mate­r­i­al kann man Objek­te orig­i­nal­ge­treu, mit neuen Eigen­schaften und vielem mehr druck­en. Zum Beispiel kön­nen so Bauteile eines größeren Mod­ells, wie die Reifen eines Autos, flex­i­bel beschaf­fen sein.

Des weit­eren ist es möglich 3D Objek­te mit bieg­baren Kom­po­nen­ten zu pro­duzieren ohne dass diese im Gebrauch brechen, wie es bei unelastis­chem PLA oder ABS der Fall sein kann. Das ist zum Beispiel bei Handy Hüllen, neben dem Gefühl bei der Hand­habung, beim auf- bzw. abziehen der Hülle sehr nüt­zlich.

Neben dieser prak­tis­chen Kom­po­nente bringt die Ver­wen­dung vor allem Spaß am erforschen. Das ist für Mak­er wichtig, denn wie im näch­sten Abschnitt beschrieben kann man hier neue Lösun­gen find­en. Zudem han­delt es sich beim 3D-Druck auch weit­er­hin um ein neues Feld, welch­es erforscht wird und man selb­st kann neue Anwen­dun­gen des flex­i­blen Fil­a­ments ent­deck­en bzw. aus­pro­bieren.

Nachteile des Materials 

Ein wichtiger Aspekt beim Kauf von Filament/Material ist die Höhe (Radius oder Durchmess­er) und Bre­ite der Spule. Das gilt auch für flex­i­bles Material/elastisches Fil­a­ment, wenn man einen 3D-Druck­er mit eigen­em Fil­a­ment-Gehäuse hat, wie zum Beispiel der Flash­forge Find­er. Falls eine Spu­len­hal­terung außer­halb mit uni­versellen Pass­for­men vorhan­den ist, braucht man sich über diesen Punkt keine Gedanken machen. Anson­sten beste­ht immer die Möglichkeit sich selb­st eine Hal­terung auszu­druck­en, wie es bei unserem Flash­forge Find­er beispiel­haft zu sehen ist.

Kein Nachteil, dafür eine Schwierigkeit, ist die Ein­schätzung und der Umgang mit dem Grad an Flex­i­bil­ität des Fil­a­ments. Ähnelt die Beschaf­fen­heit des Mate­r­i­al Reifen oder doch nur einem etwas weicheren Kun­st­stoff? Daher emp­fiehlt es sich unter­schiedliche Vari­anten zu testen, wobei wir die Härte des SainS­mart Fil­a­ments als Mit­tel ein­schätzen. Wer ein wirk­lich weich flex­i­bles Mate­r­i­al möchte, der kann auf unsere Alter­na­tive für flex­i­bles Mate­r­i­al von Nin­jaflex zurück greifen.

Ein tat­säch­lich­es Prob­lem kön­nen Reste auf dem Druck­brett sein, die durch die Elas­tiz­ität kleben bleiben. Zudem reagieren 3D-Druck­er unter­schiedlich auf das selbe Mate­r­i­al und es kann zu Schwierigkeit­en bei der Ein­fuhr des Fil­a­ment durch die Düse kom­men. Uns ist von keinen Schä­den bekan­nt, den­noch kann eine Ver­stop­fung ärg­er­lich sein, wobei es sich hier­bei eher um eine Aus­nahme als die Regel han­delt.

Im Gegen­satz zur Mate­ri­ale­in­fuhr kann man gegen die Haf­tung des Fil­a­ments auf der Druck­plat­te tat­säch­lich etwas tun, indem man zum Beispiel blaues Tape auf die Plat­tform klebt. In diesem Fall kann das Band ein­fach aus­ge­tauscht wer­den und die Plat­te bleibt unbeschädigt ohne Mate­ri­al­reste.

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Fazit flexibles Material (von SainSmart)

Flex­i­bles Material/elastisches Fil­a­ment sind eine gute Möglichkeit neue Wege mit dem eige­nen 3D-Druck­er zu gehen. Es ist nicht unbe­d­ingt für Erstan­wen­der gedacht, jedoch muss man auch kein großer Experte mit vie­len Jahren Erfahrung sein.

Das Mate­r­i­al von SainS­mart bietet einen preis­lich guten Ein­stieg mit deren leicht elastis­chem Fil­a­ment. Dieses sollte kein Prob­lem für typ­is­che 3D-Druck­er darstellen, ver­glichen mit Anderen stärk­er elastis­chen Mate­ri­alien. Viel wichtiger ist die Frage, ob die Größe der Spule zum eige­nen 3D-Druck­er passt. Andern­falls sollte man zunächst eine Hal­terung her­stellen, die sich uni­versell für unter­schiedliche Spulen eignen.

Unsere Empfehlung ist es flex­i­bles Mate­r­i­al zu testen, da es defin­i­tiv einen Ver­such wert ist. Es entspricht dem Grundgedanken bzw. der Mak­er Philoso­phie des erforschen entspricht. Wir wün­schen euch viel Spaß und Erfolg, gerne kön­nt ihr uns per Kom­men­tar­funk­tion oder Kon­tak­t­for­mu­lar über eure Erfahrun­gen bericht­en oder Fra­gen stellen.

Weit­ere Erfahrungs­berichte und das flex­i­ble Mate­r­i­al zum Kauf gibt es unter fol­gen­dem  Link »

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