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3Doodler 3D-Stift Test und Erfahrungsbericht

110,00 90,99 inkl. Mwst.

Im Vergleich zu anderen 3D-Stiften mit Plastikmaterial ist der 3Doodler eines der qualitativ hochwertigsten Geräte. Es gibt noch anderen 3D-Stifte wie den YESTECH mit einem günstigeren Preis. Ein großer Vorteil sind die Filament Patronen des 3Doodler.

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Beschreibung

3Doodler 3D-Stift Test und Erfahrungsbericht

Der 3Doodler 3D-Stift war ein­er der Ersten sein­er Art. Die ein­fache, aber geniale, Idee war es nur  das Ende eines 3D-Druck­ers zu ver­bauen. Das bedeutet man hält den Extrud­er aus welchem das Mate­r­i­al aus­tritt in der Hand. Daher wird man selb­st zum Gerüst und der führen­den Hand es Druck­kopfs. Ein toller Neben­ef­fekt, es gibt kein begren­zen­des Bau­vol­u­men wie bei herkömm­lichen 3D-Druck­ern.

Paketinhalt:

  • 3D-Stift
  • Stromk­a­bel
  • Mehrere Kar­tuschen an Mate­r­i­al in unter­schiedlichen Far­ben
  • Bedi­enungsan­leitung
  • Große Nadel für eine ver­stopfte Druck­spitze
  • Werkzeug um die erhitzte Spitze zu öff­nen
  • Eine Plas­tik für die Hand und als Stän­der des 3Doodler

Zu 3D-Druck Stiften im Allgemeinen

Man darf bei einem 3D-Druck Stift keine Ergeb­nisse wie aus einem richti­gen Gerät erwarten. Zwar ist das Prinzip das Selbe, den­noch han­delt es sich um ver­schiedene Dinge. Deshalb ist auch der Lern­er­folg für das Ver­ständ­nis von 3D-Druck­ern klasse ohne die typ­is­che Kom­plex­ität. Der 3Doodler 3D-Stift erin­nert viel mehr an ein kün­st­lerisches Werkzeug als irgen­det­was Anderes.

Für wen ist der 3Doodler 3D-Stift

3D-Stift empfehlen wir allen die erst den 3D-Druck ent­deck­en, Kün­stler sind oder gerne das neuste Gad­get aus­pro­bieren. Falls man nur Mal zum Spaß einen 3D-stift aus­pro­bieren möchte, dann empfehlen wir eher das YESTECH Mod­ell. Für Nutzer die größere Anwen­dun­gen pla­nen oder Kün­stler ist der 3Doodler 3D-Stift opti­mal, da er qual­i­ta­tiv hochw­er­tig ist. Zudem stört kein Fil­a­ment hin­ten am Stift das raushängt, da der Stift han­dliche Kar­tuschen oder kurze Stäben ver­wen­det.

Praktische Erfahrungen und Erlebnisse

Wie bei allen kün­st­lerischen Tech­niken darf man den Zeitaufwand nicht ver­nach­läs­si­gen. Ger­ade am Anfang erwartet man die vol­lkom­men­sten 3D For­men und ist schnell ent­täuscht. Es dauert eben mehrere Stun­den und kosten viele Mühen. Dies gilt beson­ders, wenn man ganze Objek­te in unter­schiedlichen Far­ben formt. Zudem brauchen auch 3D-Druck Stifte Übung, da es ein­fach nötig ist das Ver­hal­ten des aus­tre­tenden Plas­tiks zu ver­ste­hen.

Ein Trick für den Anfang ist es mit vorhan­dene Sch­ablo­nen zu arbeit­en. Dabei druckt man mit dem 3Doodler 3D-Stift 2 dimen­sion­al wie beim Malen nach Zahlen auf ein Papi­er. Das klingt im ersten wider­sprüch­lich, ergibt in der Prax­is dafür vol­lkom­men Sinn. Später wer­den die einzel­nen 2 dimen­sion­alen Bau­grup­pen aneinan­der gek­lebt und ergeben ein optisch gelun­ge­nes 3D Objekt.

Nur ein Gadget?

Est stimmt, der 3Doodler 3D-Stift ist mehr ein Gad­get als ein 3D-Druck­er. In der Regel lohnt es sich nur als Spiel­erei, zum ver­traut wer­den mit der Tech­nik und für Kun­st. Es gibt aber noch weit­ere Anwen­dun­gen die wir am Anfang auch überse­hen haben. Auch wenn man sich einen 3D-Druck­er zulegt ist so ein Stift nüt­zlich. Auf 3D gedruck­ten Objek­ten kann man mit dem Stift andere Far­bakzente set­zen die so kaum oder nur sehr schw­er möglich sind mit einem 3D-Druck­er.

Zudem hat sich unser 3D-Stift auch bei eini­gen Druck­en als hil­fre­ich erwiesen. Zum Beispiel haben wir ein 3D Handy-Stän­der der 3h gebraucht hat wieder repari­ert. In der Nach­bear­beitung sind die Stützen abge­brochen und uns war ein weit­er­er Anlauf zu aufwendig und das Objekt für den Müll zu Schade. Deshalb fügten wir die zwei Bauteile in der gle­ichen Farbe zusam­men. Natür­lich kann man diese unschöne Lösung erken­nen, den­noch hat es uns viel Zeit, Ner­ven und Kosten ges­part.
(Die Hal­terung funk­tion­iert heute noch ein­wand­frei und es kam zu keinen weit­eren Brüchen mehr)

3d-druck-objekt mit angeklebten Beinen durch 3D-stift

Noch ein Beispiel war viel ver­rück­ter und faszinieren­der für uns. Während des Drucks ein­er Uhrhal­terung brach eine stützende Säule vom Sup­port ab. Daher wäre es zu einem Fehldruck nach über 2h Druck gekom­men. Deshalb stoppten wir den Prozess und ergänzten das fehlende Stütz­ma­te­r­i­al mit unserem 3D-Stift. Danach führten wir den Druck­prozess fort und unser 3D-Druck­er baut­en unprob­lema­tisch auf dem Mate­r­i­al weit­er.

Das Ergeb­nis war phänom­e­nal da das eigentliche 3D Objekt unbeschadet rauskam. Anson­sten hät­ten wir nach über 1h abbrechen und einen neuen Ver­such starten müssen

Filament 

Im Ver­gle­ich zu anderen 3D-Stiften hat der 3Doodler keine Rolle die hin­ten raus hängt. Anstatt Rollen wer­den Fil­a­ment Stäben bzw. Kar­tuschen hin­ten einge­führt. Dadurch hat man während des Zeich­nens eine freiere Bedi­enung mit dem 3D-Stift. Dafür benötigt man das Fil­a­ment von 3Doodler, welch­es wir auch empfehlen da es qual­i­ta­tiv passt und nicht teur­er als andere Mate­ri­alien sind.

Es gibt auch einen Nachteil zu diesen Mate­r­i­al Stäben. Wenn ein Stab zu kurz bzw. zu weit im 3Doodler 3D-Stift ist wird es schwierig diesen wieder rauszu­holen. Im Nor­mal­fall kann man das Mate­r­i­al ein­fach rück­wärts raus bedi­enen mit dem Stift selb­st. Ist das Fil­a­ment zu kurz, dann muss man die Spitze mit dem Werkzeug abnehmen und mit der Nadel hin­ten raus­drück­en. Obgle­ich das die kor­rek­te Art und Weise ist, an welche man sich auch schnell gewöh­nt, so kann man auch den vorhan­den Stab ein­fach auf­brauchen. Eben­falls ist es möglich hin­ter dem sel­ben Stab einen weit­eren einzuführen. Dadurch gibt es keinen Abbruch im 3D-Druck mit dem Stift.

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Vor- & Nachteile

Vorteile:

  • Fil­a­ment-Kar­tuschen anstatt eines lan­gen Faden am Ende vom 3D-Stift
  • Hochw­er­tige Ver­ar­beitung

Nachteile:

  • Plas­tik­ab­gase
  • Erhitzte Stift­spitze
  • Rel­a­tiv teuer

Fazit

Wir empfehlen den 3Doodler 3D-Stift für 3D-Druck Fans, Kün­stler und Anwen­der die es Ernst meinen. Als Spiel­erei gibt es Stifte zum hal­ben Preis, die ähn­liche Resul­tate erzie­len und keinen Unter­schied für Lern­er­folge haben. 3D-Stifte sind zwar ein Gad­get und man braucht defin­i­tiv keinen, wie man auch keinen 3D-Druck­er benötigt. Den­noch ist man erstaunt wie oft das Gerät einem hil­fre­ich ist und wie viel Spaß es bere­it­et. Auch sind die strahlen­den Augen von Kindern die das Gerät zum ersten Mal ver­wen­den unbezahlbar. Dieser Moment wenn sie die Tech­nolo­gie ver­ste­hen und sofort umset­zen ist faszinieren­den.

Weit­ere Reviews und Empfehlun­gen zum 3Doodler 3D-Druck Stift gibt es hier »

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