3D-Drucker für Tüftler und erfahrene Maker

DYI–Baukästen

Do-It-Yourself 3D-Drucker sind ein besonders Erlebnis für jeden Tüftler und Experten.

Du möcht­est keinen 3D-Druck­er sel­ber bauen?

Alle Vorteile auf einen Blick

Anpassungen möglich

Fer­ti­gen 3D-Druck­er sind schw­er verän­der­bar, die Bausätze lassen in der Regel eine ständi­ge Erweiterung zu von z.B. neuen Druck­köpfen zu.

Wissen erweitern

Durch das zusam­men­bauen wird das Zusam­men­spiel der Soft­ware und Hard­ware ver­ständlich­er.

Freizeitbeschäftigung

In der Gruppe, mit Fre­un­den oder dem Sohn sind Bausätze ein tolles Pro­jekt. Es erhöht die Erfol­gswahrschein­lichkeit und steigert das Vergnü­gen.

Preist/Leistung

Der Einkauf­spreis ist geringer ver­gle­ichen mit fer­ti­gen 3D-Druck­ern. Den­noch muss man die eigene Zeit und poten­tielle Fehler bedenken.

Unsere Top 3 Bausätze

PLAN

Num­ber

min­utes

Price

Price for 1 minute

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Klas­sik­er

2–3

Tage

Prusa i3 Hep­hestos

Das Prusa i3 Kit zählt zu den beliebtesten Baukästen auf dem Markt. Es stammt aus der RepRap Com­mu­ni­ty, welche mit Plas­tik­bauteilen arbeit­en die sich replizierten lassen. Somit wollen sie 3D-Druck­er schaf­fen die neue Geräte pro­duzieren, um den Zugriff zu vere­in­fachen. 


Qual­ität

3–5

Tage

Sparkcube v1.1

Bei diesem Gerät han­delt es sich um ein Open­Source Pro­jekt. Im Gegen­satz zu den zwei anderen Bausätzen ist der SparkCube ein Bau­plan. Die einzel­nen Pläne ste­hen zum Down­load bere­it und Bauteile sep­a­rat im Shop zu kaufen. Deshalb ist das Gerät etwas kom­pliziert, punk­tet dafür mit sta­bilen Met­all­bauteilen. 


Bau­vol­u­men

1–2

Tage

Any­cu­bic Pul­ley

Druch die die 3 Hal­terun­gen und die hohe Kon­struk­tion des 3D-Druck­ers erhält man ein schmalen, aber dafür sehr hohes, Gerät. Es sind Objek­te mit bis zu 15x30cm Bau­vol­u­men möglich. Der 3D-Druck­er ist unter per­sön­lich­er Favorit, beson­ders wenn man bere­its einen kleineren 3D-Druck­er besitzt.

Die 3D-Druck­er Baukästen sind eine schwierige Her­aus­forderung. Zwar schaf­fen es viele Tüftler die Geräte zusam­men­zubauen und in Betrieb zu nehmen, den­noch empfehlen wir es nicht für Ein­steiger. Selb­st  fer­tige Druck­er benöti­gen Übung und einige Ein­stel­lun­gen. Dafür sind die Geräte beson­ders für Grup­pen wie in Schulen oder für geübte 3D-Druck Fans geeignet. Wer sich bere­its durch einen eige­nen 3D-Druck­er ausken­nt kann sein Wis­sen erweit­ern und selb­st entwick­eln. Ein weit­ere Vorteil ist, dass Erweiterun­gen im Nach­hinein vorgenom­men wer­den kön­nen wie z.B. einen weit­eren Druck­kopf hinzuzufü­gen.